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Frühjahrsputz fürs Auto - Nützliche Tipps und Hinweise
Pressemitteilung A.T.U. vom 6. April 2010
Schlierige Scheiben, stumpfer Lack und dreckige Felgen: Der extrem harte Winter hat unseren Autos ganz schön zugesetzt. Und jetzt bringt der lang ersehnte Sonnenschein in diesen ersten Frühlingstagen alles gnadenlos ans Licht.

Wie Sie Ihr Auto am besten vom Winterdreck befreien:
- Salz, Feuchtigkeit, Dreck müssen weg nach diesem harten Winter. Sonst kommt der Rost.
- Nach so einem langen Winter wird geraten, in die Waschanlage zu fahren und dort das Waschprogramm mit der Unterbodenreinigung zu wählen. Denn gerade dort an der Bodengruppe des Fahrzeugs hat sich oftmals eine richtig feste Salzkruste angehaftet. Und die sollte weg. Vor dem Einfahren in die Waschanlage sollte man die Radkästen mit einem Hochdruckreiniger säubern und die Felgen mit einem Felgenreiniger einsprühen. Anschließend nach dem Waschgang dann noch die Türrahmen und Stoßfänger per Hand reinigen, denn dort kommen die Bürsten der Waschanlage meistens nicht richtig ran.
- Im Motorraum sollte man zuerst den Schmutz und das Laub mit einem Staubsauger entfernen, anschließend dann das Blech rund um den Motor reinigen. Abstand halten zu empfindlichen Motorteilen und zur Elektrik, sodass es hier nicht zu Schäden kommen kann. Wichtig ist im Motorraum, die Batterie noch gründlich zu reinigen, hier vor allen Dingen den Bereich um die Kontakte. Dieser Bereich sollte dann auch mit Pol-Fett gepflegt werden. Dann ist die Batterie gerüstet für den Sommer.
- Den Lack sollte man zuerst nach Schäden absuchen, nach kleineren Steinschlagschäden zum Beispiel. Die können entweder mit einem Lackstift behoben werden oder wenn es größere Schäden sind auch mit Smart Repair. Anschließend sollte man den Lack richtig schön pflegen.
- Auch der Innenraum hat jetzt nach dem Winter eine Grundreinigung nötig, gerade im Bereich Polster. Wenn diese feucht und schmutzig sind, sind sie ein richtiger Nährboden für Pilze und Bakterien. Hier sollte man mit einem Polsterschaumreiniger ran. Richtig schön einsprühen, einwirken lassen und dann mit einem feuchten Schwamm abreiben. Dann sind die Polster wieder richtig sauber. Anschließend mit einem Cockpitspray die Kunststoffoberflächen, zum Beispiel am Armaturenbrett, einsprühen. Und anschließend nicht vergessen die Scheiben zu reinigen. Gerade an den Innenseiten der Scheiben befindet sich oftmals ein Schmutzfilm - und der beeinträchtigt die Sicht ganz erheblich.
- Bei Sommerreifen sollte man zuerst schauen, ob noch kleine Steinchen eingefahren sind. Diese sollte man aus dem Profil entfernen. Und dann sollte man das Profil messen: Bei weniger als drei Millimetern Profil wird geraten, neue Reifen zu kaufen.




Auf Achse
STA 19.02.2010
Der ADAC hat den neuen Bungalow-Mobilheimführer für das Jahr 2010 herausgegeben. Dieser bietet jedem Urlauber und Reisenden für ganz Europa einen Campingurlaub auch ohne einen eigenen Wohnwagen. Inzwischen beherbergt der über 648 Seiten lange Mobilheimführer eine große Auswahl an verschiedenen Mietunterkünften. Der ADAC hat inzwischen über 18 europäische Länder und über 1.600 Ferienanlagen kategorisiert und nach Qualität und Ausstattung, der Lage und Beschaffenheit der verschiedenen Ferienanlagen sowie deren Angebote und Freizeiteinrichtungen beurteilt. Im Blickpunkt standen hier verschiedene mobile Mietunterkünfte wie Mietcaravans, Mobilheime und Bungalows. Für jeden verschiedenen Urlaubstypen finden sich inzwischen Urlaubsunterkünfte im neuen Bungalow-Mobilheimführer. Dabei ist es egal, ob Sie lieber einen Familienurlaub machen möchten oder einen Wellnessurlaub bevorzugen. In diesem Jahr wurden auch Anlagen in Tschechien mit in das Programm neu aufgenommen. Der ADAC-Reiseführer verbindet einen Campingurlaub mit dem Komfort eines Ferienclubs und Sie können Ihren Urlaub so individuell gestalten.



TÜV SÜD zeichnet A.T.U-Filialen für Service-Qualität aus
Pressemitteilung A.T.U. vom 18. September 2009
Mit unabhängigen Werkstatt-Tests hat der TÜV SÜD im Auftrag von A.T.U in diesem Jahr die Werkstattleistung und Beratung von über 300 Filialen geprüft. Die drei besten A.T.U-Niederlassungen wurden nun mit dem „TÜV SÜD Award für Service-Qualität“ ausgezeichnet. Die Ehrung fand am 17. September im Rahmen der TÜV SÜD Premiere bei der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt am Main statt. Prämiert wurden die Filialen Schlüchtern in Hessen, Hennigsdorf in Brandenburg und Sangerhausen in Sachsen-Anhalt.




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Zu wenig Rückhalt
Pressemitteilung ADAC: Kindersitze im Test 27.05.2009
Nicht alle neuen Kindersitze sind sicher

Der ADAC hat zusammen mit der Stiftung Warentest 22 Kindersitze getestet. Insgesamt mussten die Tester vier Mal die Note „mangelhaft“ vergeben. Ein Modell, der „Alpin Daisy“, fiel beim Seitencrash durch, drei Kandidaten boten beim Frontal-Crash nicht genug Sicherheit. Der „Emmaljunga First Class 0+ mit Base (Isofix)“, der „IWH Babymax Isofix+Basis“ sowie der „IWH Megamax Isofix+Basis“ sind deshalb mit „mangelhaft“ bewertet worden. Bei diesen Modellen ging entweder der Sitz zu Bruch oder der Gurt des Kindersitzes riss aus und die Messpuppe schleuderte während des Tests durch das Fahrzeug. Auffällig ist bei den drei genannten Sitzen, dass es sich um sogenannte Isofix-Kindersitze handelt. Isofix-Befestigungen gelten in der Regel als besonders praktisch und sicher.

Beim Frontal-Crash legt der Club strengere Maßstäbe an, als es die gesetzlichen Mindestanforderungen vorschreiben. Der ADAC orientiert sich dabei an Belastungen, wie sie bei realen Unfällen vorkommen. Aus diesem Grund wird gemäß Euro NCAP-Norm mit Tempo 64 gecrasht. Ein Versagen beim Frontal- oder Seitenaufprall kann nicht durch gutes Abschneiden in anderen Kriterien ausgeglichen werden. Die aktuellen Testergebnisse beziehen sich auf die Hauptkriterien Sicherheit, Bedienung, Komfort und Gebrauchseigenschaften.

Seitenaufprallschutz ist derzeit für die gesetzliche Zulassung von Kindersitzen noch nicht verpflichtend. Der ADAC führt diesen Test dennoch durch, weil Kinder bei seitlichen Kollisionen besonders gefährdet sind. Muss dann noch wie beim Modell „Alpin Daisy“ für größere Kinder die Rückenstütze abgenommen werden, besteht überhaupt kein seitlicher Aufprallschutz mehr. Ein Kindersitz muss aber immer einen Seitenaufprallschutz bieten, denn sogar wenn das Auto mit einem seitlichen Kopf-Airbag ausgestattet ist, kann das Kind darunter hindurchtauchen. Deshalb erhielt dieser Sitz vom ADAC auch die Wertung „mangelhaft“.

Dennoch gibt es in allen Klassen Kindersitze, die mit „gut“ oder „befriedigend“ getestet wurden. Aber: Die beste Sicherung eines Fahrzeugs nützt nichts, wenn Kinder zum Beispiel einen Schulranzen auf dem Rücken haben. Weil sich bei einem Frontalaufprall mit 64 km/h das Gewicht eines Schulranzens um das 40-fache erhöht, lasten dann 200 Kilogramm auf dem Rücken des Kindes. Ein Schulranzen erhöht das Verletzungsrisiko sowohl beim Frontal- als auch beim Seitenaufprall erheblich.


A.T.U-Eigenmarke gewinnt gegen Marken-Wischer
Pressemitteilung A.T.U. 20. Mai 2009
Gutes muss nicht immer teuer sein. Das beweist ein Mal mehr der Scheibenwischer-Test des NDR-Magazins „Markt“ vom 18. Mai. Ein unabhängiger Kfz-Sachverständiger nahm für die Verbrauchersendung fünf verschiedene Modelle unter die Lupe. Der Preis variierte von sehr günstig bis teuer. Als Testwagen diente ein Mittelklassefahrzeug. Das eindeutige Ergebnis der umfangreichen Prüfungen: Klarer Gesamtsieger ist der Scheibenwischer der A.T.UEigenmarke „Magnum“. Er überzeugte in allen Disziplinen und schlägt selbst das teure Markenprodukt von Bosch, das mehr als das Sechsfache kostet. Angetreten waren fünf verschiedene Scheibenwischer: Die Markenprodukte Bosch Aerotwin und Valeo Compact Revolution sowie die Eigenmarken von Kaufland, Pit-Stop und A.T.U.
In vier unterschiedlichen Disziplinen mussten die Produkte ihre Leistung unter Beweis stellen. Beim Montage-Test bewertete der Sachverständige, wie einfach sich die Wischer anbringen lassen. Anschließend wurde die Wischleistung bei Regen und bei Schmutz bewertet. Zuletzt ging es in einer Eiskammer um die Wintertauglichkeit. Hier wurde getestet, ob die Gummilippe reißt, wenn im Winter die Wischerblätter an der Scheibe festfrieren.

Nach der Betrachtung der Test-Ergebnisse kam das NDR-Magazin zu einem klaren Urteil. Die Scheibenwischer von Kaufland und Pit-Stop fielen bereits beim ersten Test durch, weil sie kaum zu montieren waren. Sie landen auf den letzten Plätzen. Rang drei geht an das Modell von Bosch für 37,50 Euro, Platz zwei sichert sich der Wischer von Valeo für
26,99 Euro. Sieger des Scheibenwischer-Tests ist der „Magnum“ von A.T.U, der sechs Mal weniger kostet als das teuerste Produkt im Test. „Für günstige sechs Euro überzeugt das Modell mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis“, so das Fazit der neutralen Tester.
Jens G. Bensch, Leiter Einkauf Werkstatt bei A.T.U: „Der Testsieg unseres Magnum-Scheibenwischers überrascht uns nicht. Vielmehr bestätigt er unsere Anstrengungen zur Qualitätssteigerung in allen Bereichen. Ganz nach dem A.T.U-Motto: Qualität kompromisslos günstig.“



TOYOTA iQ – Stadtflitzer für drei Personen
AZM 24.04.2009
Quadratisch, praktisch, gut dachte sich einst ein Schokoladenherrsteller. Was in der Lebensmittelindustrie erfolgreich ist, sollte auch bei Autos klappen, dachte sich Toyota und machte sich daran einen kompakten Kleinstwagen zu entwickeln. Rund 6 Jahre hat es gedauert, bis der kleine Japaner in Serie gehen konnte: Dabei ist der Toyota iQ nur minimal länger als der Smart, verspricht aber Platz für bis zu vier Personen – beim Smart finden nur zwei gleichzeitig Platz.

Sechs platzsparende Innovationen gibt der Hersteller an, darunter die Verlagerung des Tanks unter den Vordersitz und das Schrumpfen der Klimaanlage um gut ein Viertel, ermöglichen, dass auf der Beifahrerseite zwei Erwachsene hintereinander sitzen können sollen, und links hinter dem Fahrer immerhin noch eine kleine Person wie z.B. ein Kind ordentlich Platz finden könnte. Außerdem sollen sich die hinteren Sitzlehnen umklappen lassen, so dass der Stauraum von gerade einmal 32 Litern auf immerhin 238 Liter vergrößert werden kann.

Der Toyota IQ ist ab 12.700 Euro erhältlich. Das Grundmodell beinhaltet Klimaanlage, Radio-CD-Spieler, 15-Zoll-Räder, ESP, ABS und neun Airbags standardmäßig in allen Varianten, weitere Ausstattung kostet extra. Den iQ gibt es in den Lacktönen Weiß, Schwarz und Lila.